Barbecue Grill – typisch amerikanisch

Das sogenannte Barbecue oder kurz BBQ wird insbesondere im Westen und in den Südstaaten Amerikas zelebriert und ist dort ein sehr beliebtes Gartenfest, bei dem in der Regel insbesondere Fleisch auf dem Tisch landet und zuvor von meist sehr ausladenden Grills gegart wird. Die Größe ist insofern entscheidend, da die Fleischstücke in der Regel sehr groß sind und nicht selten sogar ganze Tiere zubereitet werden.

Da das Fleisch bei einem Barbecue über mehrere Stunden langsam gegart und nicht im klassischen Sinne gegrillt wird, dauert das Event meist den vollen Nachmittag, wenn nicht gar den ganzen Tag.

Grillen und BBQ – keinesfalls dasselbe!

Gerade im deutschsprachigen Raum werden die Begriffe Grillen und Barbecue gern synonym verwendet, dabei besteht zwischen beiden Methoden ein deutlicher Unterschied. Während beim Grillen nämlich direkt über der Glut mit Temperaturen von bis zu 200 bis 300 Grad Celsius gearbeitet wird, so liegen diese beim Barbecue lediglich bei etwa 100 bis 130 Grad Celsius, da das Grillgut lediglich durch den heißen Rauch gegart wird. Demnach bieten sich für das Grillen vornehmlich kleinere Fleischstücke wie Koteletts oder Hamburger an, die in maximal einer halben Stunde fertig sind, während beim Barbecue schon einmal eine ganze Rinderbrust oder vielleicht auch ein komplettes Schwein den ganzen Tag lang garen kann.

So funktioniert der Barbecue-Grill

Das Fleisch wird bei der Barbecue-Zubereitung nicht über der Glut gegrillt, sondern wird über einer Art Tropfschale mithilfe der zirkulierenden Wärme gegart. Der Vorteil dieser Methode liegt vor allem darin, dass das Fleisch besonders zart wird und eine schonende Zubereitung erfährt.

Wichtig für ein stimmiges Ergebnis ist eine konstante Temperatur, wenngleich diese auch nicht unbedingt hoch sein muss – im Idealfall bietet es sich daher an, dass der Grill geschlossen werden kann, um die Wärmezufuhr auf einem gleichmäßigen Pegel zu halten. Zudem sollte das Gerät winddicht sein, denn eindringende Kälte kann die Zubereitung deutlich beeinflussen. Wer sich an einem traditionellen Barbecue versuchen will, kann übrigens jede Art von Grill nutzen, sei es Elektro, Gas oder Kohle – bei letzterem ist das Halten der Temperatur jedoch am schwierigsten.

Hochwertiger Grill für beste Ergebnisse

Einer der Klassiker, wenn es ums Grillen im Sinne eines Barbecues geht, ist beispielsweise die Marke Broil King aus Kanada, die für höchste Ansprüche ausgerichtet ist. So überzeugt unter anderem beispielsweise die innovative Flav-R-Wave-Technologie, die in Gasgrillgeräten für ein sekundenschnelles Verdampfen von Fett und Bratensaft sorgt. So entsteht gleichzeitig ein aromatischer Dampf, der das Fleisch einerseits noch saftiger werden lässt und andererseits einen besseren Geschmack garantiert. Ebenfalls überzeugend ist auch der Dual Tube Brenner, ein patentiertes Hitzesystem des Herstellers.

Ineinandergeschobene Rohre sorgen dafür, dass die Hitze jederzeit bestens verteilt wird, wodurch das Grillen mit dem Broil King durchgehend effizient und gleichmäßig ist und darüber hinaus stets die gesamte Grillfläche genutzt werden kann. Unter anderem finden sich die zuverlässigen Markengeräte aus Kanada in vielen seriösen Shops und sind beispielsweise unter www.gardelino.de/broil-king-grill in unterschiedlichen Variationen erhältlich. Sei es der umfangreiche Luxusgrill mit viel Platz und zahlreichen Extras, ein Allrounder für gehobene Ansprüche oder auch nur das passende Zubehör in Form von Grilllampe oder Grill-Pizzastein, hier kommen Barbecue-Liebhaber zweifellos auf ihre Kosten.

Der Smoker – eine besondere Art des BBQ-Grills

Neben dem klassischen Barbecue-Grill gibt es außerdem eine weitere Variation, nämlich den sogenannten Smoker. Wer ihn nutzt, greift zur indirekten Methode des Grillens, bei der im Grunde nichts anderes als das Heißräuchern gemeint ist. Im Gegensatz zum normalen Grill werden dabei oftmals spezielle Harzhölzer genutzt, damit zusätzlicher Rauch entsteht, der dem Fleisch eine entsprechend rauchige Note verleiht. Obsthölzer verleihen dem Fleisch beispielsweise einen süßlichen Geschmack, während Eichen- und Buchenholz vor allem für eine würzige Nuance sorgen. Vermeidet werden sollte bei der Zubereitung hingegen jegliches Nadelholz, denn dieses enthält Harz, was zu mehr Rauchentwicklung und damit häufig auch bitter schmeckenden Rückständen am Fleisch führt.



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