Rosinen verschwinden nicht im Teig

Backtipp - so verschwinden die Rosinen nicht im Teig


Wenn Sie beim Backen für Ihren Kuchen ab und zu Rosinen verwenden, dann haben Sie dies sicherlich auch schon hin und wieder festgestellt. Sie geben die Rosinen in den weichen Kuchenteig.  Da der Kuchenteil sehr weich ist, sinken die Rosinen, bedingt durch ihr Eigengewicht – auch wenn dies nicht sehr hoch ist – im Teig nach unten. Nach dem Ausbacken des Kuchens haben Sie dann eine Ansammlung von Rosinen im unteren Teil des gebackenen Kuchens. Eigentlich wollte man dies so nicht haben, sondern in ” allen Ebenen ” sollten Rosinen vorhanden sein. Stellt sich die Frage, wie man dies hinbekommen kann ?

Es gibt eigentlich 2 alte Konditortricks und Kniffe:

@ Nehmen Sie die Rosinen und waschen Sie diese kurz ab. Danach trocknen und dann in Mehl wenden.  Die so  ” gemehlten ” Rosinen geben Sie dann in den weichen Teig.  Dies bewirkt, dass die Rosinen nicht im Teig absinken.

@ Nehmen Sie etwas Rum und erhitzen Sie diesen kurz auf dem Herd. Die Rosinen geben Sie dann in den heißen Rum. Lassen Sie die Rosinen im Rum kurz ziehen und geben dann erst die Rosinen in den weichen Teig. Auch dies hilft, dass die Rosinen nicht absinken.

Probieren Sie den Backtipp doch mal aus. Über Kommentare, ob es bei Ihnen auch geklappt hat, würden wir uns freuen.



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